• 19. – 21. Oktober 2021
  • Design Center Linz, 4020

S C H L U S S B E R I C H T

Smart Automation Austria übertrifft alle Erwartungen

Hervorragende Besucherzahlen, ein ausgebuchtes Design Center Linz - und Aussteller, die von wertvollen Kontakten berichten: Die Smart 2021 war ein voller Erfolg.

 

Für drei Tage wurde das Design Center Linz wieder zur Automatisierungs-Drehscheibe Österreichs. Vom 19.–21. Oktober präsentierten 152 Aussteller auf der Smart Automation Austria ihre Produkte, ihre Services und ihre Visionen für die Zukunft. 5.947 Fachbesucher erlebten im Rahmen der österreichischen Branchenleitmesse die ganze Bandbreite der Automatisierung.

„Die Smart hat einmal mehr gezeigt, dass der persönliche Austausch durch nichts zu ersetzen ist“, sagt Barbara Leithner, COO von RX Austria & Germany. „Es ist schön zu sehen, wie intensiv die Gespräche nach so langer Zeit der vornehmlich virtuellen Kommunikation verlaufen sind.“

Christine Kosar, Head of Operations, freut sich über die Solidarität der Aussteller: „Auch angesichts der vielerorts prall gefüllten Auftragsbücher ist es derzeit keine Selbstverständlichkeit, auf einer Messe aufzutreten. Unser aufrichtiger Dank gilt daher unseren Partnern, die uns die Treue gehalten haben.“

 

Messe war auch Kundenwunsch

Dass die Teilnahme an der Messe durchaus kein Selbstläufer war, bestätigt Peter Janda, Head of Division Measurement & Analytics bei ABB Österreich: „Wir haben die Entscheidung, in diesem Jahr mit einer unserer Divisionen vertreten zu sein, im Sommer durchaus mit Bauchweh getroffen. Ausschlaggebend war das Feedback unserer Kunden im Vorfeld – von denen kamen durchwegs positive Rückmeldungen.“

Manfred Brandstetter, Head of Factory Automation CEE, Siemens, sagt: „Natürlich gab es im Vorfeld auch skeptische Stimmen, aber die Entscheidung für die Durchführung der Smart war definitiv richtig. Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen.“

Voraussetzung für die Durchführung der Smart war ein strenges Sicherheits- und Hygienekonzept. Alle an der Messe Beteiligten waren voll registriert und wurden lückenlosen 3G-Kontrollen unterzogen. Hinzu kamen zahlreiche Möglichkeiten zur Händedesinfektion, eine hochfrequente Reinigung von Oberflächen und ständiger Frischluftaustausch im gesamten Bereich und viele weitere Maßnahmen.

© RX Austria&Germany / FRB Media_DanielFabbro
Knapp 6.000 Fachbesucher machten die Smart Automation 2021 zu einem vollen Erfolg.    

„Der beste Tag ever“

Besonders erfreut zeigen sich die Aussteller über die hohe Qualität der Gespräche. „Die Zahl der Fachbesucher war nach meiner Beobachtung in diesem Jahr besonders hoch“, sagt Wolfgang Weidinger, Geschäftsführer von Weidmüller Österreich, „und die Gespräche gingen mehr in die Tiefe als sonst.“

Thomas Lutzky, Geschäftsführer von Phoenix Contact Österreich: „Aus den intensiven Gesprächen haben sich bereits vielfältige neue Projekte und Follow-up-Termine ergeben. Und das alles in einer tollen Stimmung, die die aktuelle Boom-Phase der gesamten Industrie widerspiegelt.“

Armin Pehlivan, Geschäftsführer von Beckhoff Österreich, spricht von einer „hervorragenden Messe“ und einem „Rekord an Leads“.

Von „echten Tasks – mit konkreten Terminen dahinter – und zahlreichen Neukontakten“ spricht auch Peter Janda von ABB. „Ich habe selbst schon viele Smart Automations erlebt, aber der Mittwoch war definitiv der beste Tag ever!“

© RX Austria&Germany / FRB Media_DanielFabbro

Besonders erfreut zeigten sich die Aussteller über die hohe Qualität der Gespräche.    

Neben objektivierbaren Ergebnissen steht bei den Reaktionen die Tatsache im Fokus, dass die Branche einander wieder treffen kann. „Jeder von uns hat sich gewünscht, dass es wieder losgeht“, sagt Thomas Brezina, Geschäftsführer von Pepperl + Fuchs. 

Marcus Schellerer, Geschäftsführer von Rittal Österreich: „Für uns ist die Smart auch eine Art Klassentreffen der Branche. Eine wunderbare Gelegenheit, mit Kunden und anderen Unternehmen zusammenzutreffen und sich auszutauschen.“

Die nächste Smart Automation Austria findet im Mai 2023 im Design Center Linz statt.